Seminarinhalt

Die-12-Lebensprinzipien

Individuelle Persönlichkeitsentwicklung

• Mit diesem Seminar erhalten Sie eine neue Sicht auf Ihr Leben und Ihre Persönlichkeit.
• Die 12 Lebensprinzipien sind Archetypen, die sich in allen Lebensbereichen finden.
• Sie erkennen in diesem Seminar die Aufgaben und Chancen, die hinter bestimmten Lebens- und Berufssituationen
   stehen und können Sie zielgerichtet bearbeiten.
• Das Hotel MARC AUREL bietet die Möglichkeit, Seminarinhalte und Persönlichkeitsarbeit mit meditativer Entspannung
   im wunderbaren Thermalwasser zu kombinieren. Diese Verbindung lässt das Seminar zu etwas ganz Besonderem werden.

Wir beschäftigen uns in diesem Seminar mit den 12 Lebensprinzipien, die in jedem Menschen angelegt sind. Sie wirken auch im zwischenmenschlichen Umfeld und geben uns die Möglichkeit, Eigenschaften und Verhaltensweisen von uns selbst und anderen Menschen besser zu verstehen.


Saturn

Durch das senkrechte oder urprinzipielle Denken kann man in ein tiefes Wissen über die Wurzeln des Lebens (radix = lateinisch „Die Wurzel“) eintauchen. Es handelt sich also um ein „radikales“ Denken, das in unserem Sprachgebrauch meist negativ belegt ist. Denn das in unserer Gesellschaft „normale“ Denken bleibt eher an der Oberfläche und beschäftigt sich nur mit den Phänomenen (φαινόμενον = griechisch „das Erscheinende“).

Betrachten wir auf dieser Ebene einige Begriffe wie zum Beispiel das Metall Blei, den Steinbock, die Knochen, den Efeu, die Eiche, eine Klosterzelle, die Farbe schwarz, die Schuppenflechte, den Tod oder den Wochentag Samstag, dann können wir wohl kaum eine Verbindung zwischen diesen Begriffen erkennen.


Saturn

Das senkrechte Denken erinnert an das Periodensystem der Elemente: Dort wissen wir, dass die Perioden im horizontalen Bereich eine Entsprechung haben. Aber auch die Elemente, die untereinander in einer Hauptgruppe stehen, haben ähnliche Eigenschaften der atomaren Zusammensetzung.

Übertragen wir dieses Wissen auf die Lebensprinzipien, so können wir bei den oben genannten Begriffen sehr wohl eine Gemeinsamkeit feststellen: Sie gehören zum Lebensprinzip des Saturns und stehen in einem direkten Zusammenhang: Es handelt sich jeweils um das Prinzip von Reduktion auf das Wesentliche, Konzentration, Grenzen und Klarheit. Im englischen „Saturday“ sehen wir auch noch den verbalen Bezug zum Prinzip des Saturns.

Jedes Lebensprinzip beinhaltet Licht- und Schattenseiten sowie das Potenzial für die optimale Verwirklichung. Die Beschäftigung mit dieser Lehre ermöglicht somit einen veränderten Zugang zu sich selbst, zu den eigenen Fähigkeiten und Entwicklungs-Chancen. Auch das Wahrnehmen unseres Umfeldes wird sich mit dem Wissen dieser Zusammenhänge sehr positiv verändern.


Planeten

Ebenso funktioniert die Zuordnung bei in der Psychosomatik: Krankheitsbilder die mit „-ose“ enden, sind chronische Erkrankungen, die dem Urprinzip Saturn zugeordnet werden. Zu diesem Prinzip gehören auch auf der körperlichen Ebene das Skelett, die Mahlzähne, die Haut als Grenze usw. Alles, was dagegen auf z.B. „-itis“ endet, kann als akutes Geschehen bezeichnet werden, das dem Urprinzip des Mars zugeordnet wird und immer eine Auseinandersetzung im Körper, ein Kampf- oder Aggressionsgeschehen darstellt.

Gerade für das Deuten von Krankheitsbildern geben uns die Lebensprinzipien deutliche Hinweise auf wirkliche Heilung, damit es nicht zu den häufig bekannten Symptom-Verschiebungen kommt. Viele umgangssprachlichen Begriffe geben ja bereits einen deutlichen Hinweis, wenn wir davon sprechen, dass jemanden „etwas im Magen liegt“, dass man „die Nase voll hat und man jemanden etwas husten“ will, dass einem „etwas an die Nieren geht“, oder einem „das Herz schwer ist“.

Die Namensgeber der Lebensprinzipien sind Sonne und Mond sowie die Planeten Merkur (Zwilling-Merkur und Jungfrau-Merkur), Venus (Stier-Venus und Waage-Venus), Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, und Pluto. Nun stellt sich bei vielen Menschen die Frage, was denn diese Planeten, die so unendlich weit weg sind, mit uns zu tun haben. Gemäß dem Satz „wie oben - so unten“ stellen sie einfach nur Repräsentanten für bestimmte Qualitäten dar.


Innere Familie

Man kann sich an die früheren Kulturen erinnern, in denen die Planeten mit Göttern und Göttinnen assoziiert wurden – sehr deutlich bei den alten Griechen und Römern. Dort taucht unser Mars als der Kriegsgott Ares auf, Jupiter als Zeus, Venus als Aphrodite und so weiter. Jede dieser Planetengottheiten hatte einen bestimmten Zuständigkeits-Bereich im Leben. Bei Sonne und Mond ist es besonders deutlich. In fast allen Kulturen repräsentieren Sonne und Mond das Männliche und das Weibliche.

Im waagerechten Denken (von der Erscheinung her) bezeichnen wir die Sonne als einen glühenden Gas-Ball. Im senkrechten Denken können wir das Wesen der Planeten verstehen, so am Beispiel des Sonnengottes Helios: Er stellt das lebensspendende Urprinzip dar, den Mittelpunkt und die Ausstrahlung. Den Wesenskern, der für uns das Leben erst möglich macht. Die Sonne ist der Mittelpunkt, um den sich unser kleines Universum dreht, der König und das strahlende Herz, das den Organismus versorgt.

So bilden die Götter der Planeten eine Art innere Familie. Jedes Prinzip ist in uns veranlagt und will erkannt und gepflegt werden. Unsere Seele erkennt diese Urbilder durch den angeborenen Instinkt. Carl Gustav Jung hat intensiv mit diesen Urbildern gearbeitet und sie später als das kollektive Unbewusste des Menschen bezeichnet.

Alle wesentlichen Themen unserer Existenz, die mit den Lebensprinzipien verbunden werden, finden sich in den Archetypen der Planeten-Götter wieder. Sie sind die Grundlage der spirituellen Disziplinen bis hin zum Verständnis eines umfassenden Weltbildes unserer Zeit.


Grundkräfte und Kompetenzen

Anhand von Bildern, Texten, Filmen, Musik, Biographien bekannter Persönlichkeiten und Meditationen werden die 12 Lebensprinzipien in diesem Seminar lebendig und entwickeln sich für uns zu einem in allen Lebenssituationen wertvollen Wissen. Wir betrachten die einzelnen Bereiche im Hinblick auf:

  • Eigene Ausprägungen und Potentiale
  • Persönliche und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
  • Krankheitsbilder der Psychosomatik

Der systematische Aufbau der 12 Prinzipien beginnt bei der Einheit, erweitert sich über die Dualität in Ordnung der 4 Grundkräfte oder auch 4 Elemente. Für das berufliche Umfeld entspricht es den 4 Basis-Kompetenzen. Jeder dieser 4 Bereiche setzt sich in der weiteren Betrachtung aus 3 Untereinheiten zusammen, die wie eine Feinjustierung wirken. So gelangen wir zu den 12 Lebensprinzipien.

In Märchen und auch in guten Spielfilmen begegnen uns die Grundmuster der 12 Lebensprinzipien und zeigen die Problematik und den Lösungsweg in der Entwicklung auf. Selbst hinter Redewendung wie „Schwein gehabt“, „auf Holz klopfen“, „den Vogel zeigen“ uvm. finden wir sie wieder.

Persönliche, berufliche sowie gesellschaftliche Probleme und Herausforderungen werden über die Beschäftigung mit den 12 Lebensprinzipien transparenter. Wir erkennen die Lösungsansätze für unseren Lebensweg und begreifen unsere Aufgaben als Chancen und Geschenke.

Nutzen Sie dieses Seminar für Ihre persönliche Weiterentwicklung!